Die Geschichte


Brandsø gehört seit Jahrhunderten dem Gut Wedellsborg auf der Insel Fünen und ist fortan ein Teil des großen Besitzes, der sich über den größten Teil von Wedellsborg Hoved breitet.

Bis in die 1950-er Jahre war die Insel ihre eigene kleine Gemeinschaft mit aktiven Landwirtschaften und eigener Schule; heute aber gibt es nur acht Häuser auf der Insel, die alle als Freizeitwohnugen genutzt werden. Unter ihnen auch ‚Markhuset’ (das Feldhaus), das heute auf Wochenbasis gemietet werden kann.

Brandsø war während dem schwedischen Krieg ein wichtiger Stützpunkt. Im Jahre 1658 benutzte der schwedishe König Carl X Gustaf die Insel als Brückenkopf, als er den zugefrorenen Kleinen Belt überquerte, und der Name ‚Svenskehøjen’ (die schwedische Hügel) ist noch heute ein Zeugnis davon.

Mitten auf der Insel, im Innenhof von Brandsøgaard gibt es ein geschütztes Steingrab, das über Jahrzehnte das Motiv von vielen Kunstmalern geblieben ist.
Ein Spaziergang am Strande gibt gute Chancen, Gegenstände von der Steinzeit zu finden – weit zurück in der Vorgeschichte war Brandsø ein Ort, den Menschen gesucht haben. Heute suchen  wir ihn wieder – um Ruhe und Frieden zu finden.
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